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Champ on the Road

«Gopfertami, de Tesla de druckt!»

Wie Muay-Thai-Weltmeister Daniel «Dani» Rodriguez mit tesly durch Europa fegte – schnelle Fäuste und Schweizer Blitzer.

tesly · 5 Min. Lesezeit

Dani Rodriguez und Sam Khodari im Tesla

Wenn Dani Rodriguez in den Ring steigt, gibt es kein Zögern: Präzision, explosive Schlagkraft und bedingungsloser Fokus. Im Ring reagiert er schneller, als man schauen kann. Im Tesla manchmal schneller, als der Blitzer erlaubt. Doch wie bereitet sich ein Rajadamnern-Champion und Weltmeister auf seine Kämpfe vor, wenn er zwischen Trainingscamps, Seminaren und Titelverteidigungen unterwegs ist?

Die Antwort rollt auf vier Rädern – und stammt aus Zürich.

Vom Kreis 3 an die Weltspitze

Dani ist in Zürich aufgewachsen. Mit 14 stand er zum ersten Mal im Dado Gym an der Flüelastrasse – und blieb. Dort begann der Weg: Disziplin, Respekt, knallharte Technik. Seit 2022 steht er als Champion an der Weltspitze des Muay Thai.

Wer ihn ausserhalb des Rings trifft, erlebt einen ruhigen, geerdeten Typen. Im Ring schaltet er um: Fokus, Power, blitzschnelle Beinarbeit. Genau dieses Mindset verbindet uns.

Von der Sukhumvit Road ins Bangtao

Manche Zürcher Freundschaften beginnen nicht an der Limmat, sondern 9'000 Kilometer weiter östlich. Bei der Ladeneröffnung eines Freundes an der Sukhumvit Road in Bangkok kreuzten sich unsere Wege zum ersten Mal – eingefädelt durch Leo, einen gemeinsamen Zürcher Weggefährten aus dem Dado Gym.

Ein halbes Jahr später liefen wir uns zufällig in Phuket wieder über den Weg, im Bangtao Muay Thai & MMA. Ein Weltklasse-Gym an der Küste, wo sich Kämpfer aus der ganzen Welt die Klinke in die Hand geben – von harten Sparrings bis zu Kettlebell-Sessions am Strand. Wir trainierten eine Woche lang Seite an Seite und stellten fest: Die Wellenlänge stimmt.

Aus dem Zufallstreffen wurde eine echte Freundschaft – und aus der Freundschaft später der Schlüssel zu unserer Flotte, ganz unkompliziert unter Freunden. Als Dani zurück in die Schweiz kam, stand fest: Wer im Ring Höchstleistung bringt, braucht auch auf der Strasse keine Kompromisse einzugehen.

Illustration: Beach-Training mit Kettlebells in Bang Tao, Phuket

Fünf Teslas auf Danis Weg

Dani hatte zuvor noch nie einen Tesla gesteuert. Wenn er unterwegs ist, braucht er Verlässlichkeit und Ruhe im Kopf – und die fand er bei uns.

Im Februar übernahm er erstmals Grok. Nach seinem Fight im Juni stieg er in Pingu, unser Model 3 Performance. Ende Juli ging es dann aufs Ganze: Mit unserem Model S Pluto startete er einen spontanen Sommer-Roadtrip quer durch Europa bis nach Spanien und zurück – lautloses Gleiten auf der Langstrecke, wenn der Kopf nach harten Runden abschalten muss. Lange Distanzen elektrisch, Ladestopps nutzen und am Ziel ausgeruht aussteigen.

Vor seinem ersten grossen Titelkampf als Champion im Heimatland fuhr er kurz unsere beiden Model X, Tiger und Uno: viel Platz, Ruhe vor dem Sturm. Fürs Seminar in Leverkusen und für den Titelkampf selbst wechselte er wieder auf den wendigen Pingu, weil Zürcher Stammkunden die grossen Modelle kurzfristig gebucht hatten.

Blitzschnell – im Ring und auf der Strasse

Im Muay Thai entscheiden Millisekunden über Sieg oder Niederlage. Ein Reflex, ein Knie, eine Finte – bevor der Gegner überhaupt realisiert, was passiert ist. Genau dieser Reflex sitzt bei Dani auch im rechten Fuss.

Dass der Umstieg vom Verbrenner auf den Elektro-Schub nicht spurlos an ihm vorbeiging, verriet er beim ersten Mal Vollstrom lachend auf Züridütsch: «Gopfertami, de Tesla de druckt!» Ein Performance-Tesla reagiert ohne Verzögerung: sofortiges Drehmoment, null Bedenkzeit. Das Resultat kam in schöner Regelmässigkeit per Post aus Schweizer Amtsstuben – feinsäuberlich frankierte Geschwindigkeitsbussen.

Die Moral von der Geschichte für alle unsere Mieter: Das Drehmoment ist sofort da, die Schweizer Blitzer auch. Im Ring darf man schneller sein als alle anderen. Auf der Strasse kostet es.

Echter Sportsgeist statt steifes Sponsoring

Bei tesly verleihen wir nicht einfach Autos – wir unterstützen Macher und Athleten, die für ihre Leidenschaft alles geben. Ob frühmorgens vor dem Sparring im Dado Gym Zürich oder auf dem Weg zum internationalen Seminar: Wir sind stolz, Dani Rodriguez auf seiner Reise zu begleiten.

Mehr von Dani

Das Instagram-Reel mit Dani im Tesla, sein Heimgym in Zürich und das Gym in Thailand, in dem wir uns wiedergetroffen haben: