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CHF pro Kilometer – die einzige Rechnung, die zählt

Lange bevor ich meinen ersten Tesla gekauft habe, habe ich nicht PS oder Beschleunigung gerechnet. Sondern eine brutale Zahl: Wie viele Kilometer bekomme ich pro Schweizer Franken?

tesly · 4 Min. Lesezeit

Weisser Tesla am Supercharger in den Schweizer Bergen

Lange bevor ich meinen ersten Tesla gekauft habe, habe ich nicht PS oder Beschleunigung gerechnet. Sondern eine brutale Zahl: Wie viele Kilometer bekomme ich pro Schweizer Franken?

Kaufpreis oder Leasing, Versicherung, Steuern, Unterhalt, Reifen, Wertverlust, Parkieren – alles muss rein. Die Kilometer auf dem Tacho sind gnadenlos objektiv.

Wo der Vorteil der Miete liegt

Schnell war klar: Am Anfang ist ein Auto pro Kilometer am teuersten. Die Fixkosten drücken auf jeden einzelnen Kilometer, solange wenig gefahren wird. Genau dort liegt der Vorteil der Miete: Die teuren ersten Kilometer kann man „runterfahren“, ohne das volle Besitzrisiko zu tragen.

Diese Rechnung hat mich geprägt. Noch bevor ich selbst Teslas vermietet habe, bin ich vom Besitzer zum Mieter gewechselt. Viel fahren, Technik intensiv erleben, finanziell nicht langfristig gebunden sein.

Daraus wurde teslify

Daraus wurde eine der Gründungsideen von teslify: flexible Elektromobilität ohne Aufkleber, mit Lieferung in der ganzen Schweiz, App-Zugang und echtem Support.

Am Ende bleibt die Frage immer dieselbe: Wie viele echte Kilometer bekommst du für dein Geld?