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Ursprung

Vom Teenager-Traum zur Tesla-Vermietung

Es begann mit sechzehn.

tesly · 4 Min. Lesezeit

Dunkler Tesla Model S bei Dämmerung in einer Zürcher Strasse

Statt Sommerferien am See sass ich freiwillig in einem Klassenzimmer in Südfrankreich. Sprachaufenthalt. Neugier. Daraus wurde ein Ritual: jedes Jahr eine neue Stadt, eine neue Sprache.

Jahre später lag viel Wissen da – aber das Werkzeug fehlte. Eine Plattform, die Sprachen nicht nur abfragt, sondern wirklich motiviert. Zwei Jahre Arbeit, Entwickler, ein hoher fünfstelliger Betrag. Am Ende die Erkenntnis: Was ich wirklich bauen wollte, braucht Millionen.

Die Antwort hiess Elon Musk

Die Frage wurde dringend: Wie komme ich an Kapital – schnell?

Die Antwort kam 2011. Und sie hiess Elon Musk. Ich war überzeugt: Der wird einer der reichsten Menschen der Welt. Seine Aktie wird mich dorthin bringen, damit ich den Sprachtraum irgendwann doch noch umsetzen kann.

Tesla explodierte. Die Überzeugung wurde Realität.

So entstand teslify

Dann die Idee: Warum nicht selbst etwas bauen – als Tesla-Shareholder – das die eigene Überzeugung stützt und elektrische Mobilität in der Schweiz voranbringt? So entstand teslify.

Kein klassisches Startup mit Pitch-Decks. Sondern aus Leidenschaft für Tesla, mit Lieferung in der ganzen Schweiz, Bitcoin-Zahlung und dem Anspruch, dass Fahren ohne Aufkleber und ohne Theater möglich ist.

Das Sprachprojekt wartet noch. Mit jedem vermieteten Tesla kommen wir einen Schritt näher.